Trinkwasseranalyse komplett

Trinkwasseranalyse komplett

Artikelnummer: 140004DE

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Trinkwasseranalyse auf 8 Kontaminationskeime inkl. Legionellen nach Trinkwasserverordnung, Schwer- und Leichtmetalle sowie die Parameter Nitrit, Nitrat, Phosphor und Sulfat

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Bei uns gehen Sie auf Nummer sicher! Wir erfüllen höchste Qualitätsstandards.

Befunde jederzeit online abfragen


Produktbeschreibung

Bitte beachten Sie:

Die durchgeführten Analysemethoden und Grenzwerte sind AUSSCHLIEßLICH auf die Untersuchung von Trinkwasser ausgelegt. Die Auswertung von stark verunreinigtem Wasser (trüb, verfärbt, ungelöste Partikel), z.B. aus Teichen, ist nicht möglich!

Orientierende Trinkwasseranalyse auf Legionellen, Escherichia coli, Coliforme Bakterien, Enterokokken, Pseudomonas aeruginosa, Clostridium perfringens, Koloniezahl 22°C und Koloniezahl 36°C sowie der Schwer- und Leichtmetalle Aluminium, Blei, Calcium, Cadmium, Chrom, Eisen, Kalium, Kupfer, Magnesium, Mangan, Natrium, Nickel, Antimon, Zink, Nitrit, Nitrat, Phosphor, Sulfat inkl. der Wasserhärte.

Die Trinkwassserverordnung (TrinkwV) legt Höchstgrenzen für gesundheitsgefährdende Stoffe fest und setzt somit eindeutige Qualitätsstandards. Vorschriften schützen den Verbraucher und verpflichten die Versorger zur regelmäßigen Überprüfungen der Wasserqualität. Diese Gewährleistungspflicht reicht aber nur bis zum Hausanschluss. Private Trinkwassersysteme werden nicht überwacht.

Da eine Belastung des Wassers häufig erst nach Passage des Hausanschlusses auftritt, ist es ein Anliegen der Eigentümer oder Verbraucher die Qualität ihres Trinkwassers zu prüfen. In den Gebäuden kann das Wasser unter Umständen für mehrere Stunden oder gar Tage still in den Rohrleitungen stehen. Abhängig vom Material der Leitung kann dies zu chemischen Reaktionen mit einer Abgabe von Metall-Ionen ins Trinkwasser führen. Leitungen älterer Gebäude können vor allem Kupfer oder sogar Blei enthalten. Nickel kann in Wasserhähnen auftreten.

Einige Metalle wie Natrium, Calcium, Kalium oder Magnesium sind essentiell für unseren Organismus, während sie in höheren Konzentrationen aber auch schädlich wirken können. Andere Metalle sind bereits in geringer Konzentration toxisch oder können im Organismus akkumulieren. Kupfer und Zink sind in die Wirkung von Metallenzymen oder Cofaktoren von Enzymen involviert. Ungeachtet ihrer Funktion als Mikronährstoffe, wirkt sich eine Akkumulation jedoch oft schädlich aus. Toxifikationen mit Blei können zu neurologischen Störungen oder Anämien führen. Hohe Kupfergehalte sind mit Leberschäden und Migräne assoziiert, während Zink und Kupfer den Nährstoffwechsel nachteilig beeinflussen und zur Schwächung von Immunfunktionen führen, sowie die Serumspiegel einiger Lipoproteine verringern. Eine Belastung des Trinkwassers mit Nickel kann außerdem Allergien auslösen. Weiterhin können Schwermetalle Wachstums- und Entwicklungsstörungen, Krebs, Schäden an Organen oder am Nervensystem hervorrufen, sowie zu Autoimmunerkrankungen (z. B. Gelenkerkrankungen) führen.

Zur Vermeidung von Gesundheitsschäden sollte die Konzentration schädlicher Stoffe regelmäßig überwacht werden. Trinkwasser aus Brunnensystemen kann diverse Metalle und Verbindungen wie Sulfat, Nitrit, Nitrat oder Phosphat (Phosphor) enthalten und gesundheitliche Risiken bergen. Wachsende Urbanisierung, Industrialisierung und Landwirtschaft sowie private und industrielle Abwässer (z.B. Klärschlämme) sind bedeutende Belastungsquellen. Natürliche geologische Prozesse können ebenfalls das Grundwasser belasten.

Die Wasserhärte wird durch den Gehalt an Calcium- und Magnesiumverbindungen definiert und kann regional stark schwanken. Weiches Wasser eignet sich zum Waschen und allen Anwendungen bei denen es erhitzt wird. Es eignet sich weniger zum Entfernen von Seife (z. B. beim Händewaschen) und verursacht eine stärkere Schaumbildung bei Waschmitteln. Hartes Wasser fördert Verkalkungen bei Haushaltsgeräten und erhöht den Waschmittelverbrauch. Es kann Aussehen und Geschmack von Lebensmitteln beeinflussen.

Die Wasserhärte wird in der Einheit °dH (deutsche Härte) angegeben.

  • weich: < 8,4 °dH
  • mittel: 8,4 - 14,0 °dH
  • hart: > 14,0 °dH

Das Testset umfasst:

  • 1 Anleitung zur Probennahme
  • 1 Anleitung zur Befundabfrage
  • 1 Probenbegleitschein
  • 1 Garantieschein
  • 6 Probenröhrchen
  • 1 Versandtasche

Wie läuft der Bestellvorgang ab?

Nach Ihrer Bestellung schicken wir Ihnen das gewünschte Test-Paket mit einer ausführlichen Anleitung zu. Sie geben die Wasserprobe in ein Röhrchen, schicken es in einem vorbereiteten Kuvert an unser Partnerlabor GANZIMMUN DIAGNOSTICS AG und erhalten das Testerergebnis nach ca. 14 Werktagen.

Bitte beachten Sie, dass diese Trinkwasseranalyse nur für eine Zapfstelle geeignet ist. Die Proben können nicht von mehreren Zapfstellen entnommen werden!

Auf dem Ergebnis sehen Sie auf einen Blick, ob und wie hoch Ihr Wasser mit Legionellen belastet ist.

Rechtlicher Hinweis: Die Entnahme aller Proben erfolgt durch den Auftraggeber. Bei dieser Trinkwasseranalyse handelt es sich um eine orientierende Untersuchung, welche nicht auf der Grundlage der aktuellen Trinkwasserverordnung durchgeführt wird. Eine behördliche oder gerichtliche Anerkennung der Untersuchungsergebnisse ist ausgeschlossen.


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Wasser ist Leben

Wir trinken es täglich direkt aus der Leitung, waschen und duschen damit, baden und schwimmen darin, nutzen es zum Kochen und für den Wärmetransport. Ohne Wasser wäre unser Alltag undenkbar. Sauberes Trinkwasser ist entscheidend für unsere Gesundheit und unser Wohlbefinden. Es stimuliert unser Körpersystem und fördert die Zellfunktion in unserem Organismus. Die gesetzliche Trinkwasserverordnung (TrinkwV) bietet mit ihren Grenzwerten für Belastungen eine Hilfe zum Schutz der Gesundheit, Genusstauglichkeit und Reinheit des Trinkwassers. doch wer garantiert, dass unser Leitungswasser unterhalb dieser Grenzwerte liegt und bedenkenlos verwendet werden kann?


Nährboden für Bakterien

Nicht nur wir Menschen genießen die ständige Verfügbarkeit des Wassers, sondern auch Bakterien fühlen sich darin pudelwohl. Obwohl sie mit bloßem Auge in dem klaren Nass nicht erkennbar sind, so stellen sie doch eine erhebliche Gefahr für unsere Gesundheit dar. Im Falle einer Kontamination mit Legionellen reicht beim Duschen bereits das Einatmen des Wasserdampfes aus, um eine Legionellose auszulösen, die oft schwere Lungenentzündungen mit sich bringt. Andere Bakterien können zu sofortigen Magen-Darm-Erkrankungen führen, die sich in Durchfall, Krämpfen oder Erbrechen äußern.


Schleichende Vergiftung

Auch Schwermetalle können über die Rohrleitungen in unser Trinkwasser gelangen. Altbauten und moderne Wohnanlagen sind von dieser Gefahr gleichermaßen betroffen. Eine permanente Aufnahme von Schwermetallen über das Trinkwasser kann zu toxischen Reaktionen sowie zu schweren gesundheitlichen Störungen und ernsten Erkrankungen führen. Düngemittel und Gülle verseuchen in zunehmendem Maße unser Trinkwasser mit Nitrat, welches den Sauerstoffgehalt im Blut von Babys reduzieren und bei älteren Kindern und Erwachsenen Tumorerkrankungen auslösen kann. Kupfer kann bei erhöhten Konzentrationen Allergien, Nerven- und Leberschäden verursachen. Eine erhöhte Aluminiumbelastung wird mit Alzheimer in Verbindung gebracht. Eine Bleivergiftung stört die Bildung des roten Blutfarbstoffes und die geistige Entwicklung von Kindern. Andere Schwermetallbelastungen können u. a. zu Krebserkrankungen, Nervenschäden, Leberversagen, Hormonstörungen, Anämie und rheumatischen Erkrankungen führen.


Machen Sie den Test!

Schützen Sie Ihre Gesundheit und die Ihrer Familie und testen Sie das Trinkwasser aus Ihren Leitungen auf eventuelle Belastungen. Mit einem einfachen Testset entnehmen Sie Ihre Wasserproben bequem zu Hause und schicken diese portofrei an unser akkreditiertes Partnerlabor. Dank modernster Laboranalysen erlangen Sie auf schnellstem Wege Gewissheit darüber, ob Ihr Wasser mit Schwermetallen, Legionellen oder anderen Bakterien belastet ist, die auf eine potenzielle Gesundheitsgefährdung hindeuten. Sie erhalten einen ausführlichen Befund mit detaillierter Auflistung der einzelnen Untersuchungsparameter und deren Risiken. Eine mögliche Überschreitung der Grenzwerte wird grafisch deutlich gekennzeichnet.

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Bitte beachten Sie!
Die Analyse der Proben dauert ca. 4-7 Werktage. Bei einzelnen Untersuchungen kann die Analyse bis zu 14 Werktage dauern.


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