Reiner Merz PR
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17.04.2011: Krebsrisikofaktor Östrogendominanz Östrogendominanz bedeutet nicht unbedingt ein Überschuss an dem Geschlechtshormon. Eher wird damit ein Ungleichgewicht zwischen Östrogen und dem Partnerhormon Progesteron beschrieben, bei dem sich nur der Körper so verhält, als wäre zu viel Östrogen im Blut. Leider spielen Östrogene und deren Abbauprodukte bei der Krebsentstehung eine entscheidende Rolle. Dies betrifft vor allem die Fortpflanzungsor-gane (Eierstöcke, Gebärmutter) sowie die Brustdrüsen bei der Frau und die Vergrößerung der Prostata beim Mann. Typische Beschwerden in den Wechseljahren lassen sich auf eine Östrogendominanz zurückfüh-ren. Insbesondere die Abbauprodukte aus der ersten Abbaustufe von Östrogenen haben ein hohes Krebspotenzial. Sie regen die Zellteilung an und führen zur Stimulation einzelner Genabschnitte. In folgenden Live-Vorträgen auf www.medivere.de wird sowohl alles Wissenswerte zum Phänomen der „Östrogendominanz“ bei der Frau wie beim Mann dargestellt als auch die Palette der Therapieansätze aufgezeigt.
17.03.2011: „Dyspepsie“ - den Ursachen von Verdauungsbe-schwerden auf der Spur!Das Gesundheitsportal „medivere – wir haben immer Sprechstunde“ widmet sich im April dem Schwerpunktthema: „Dyspepsie – den Ursachen von Verdauungsbeschwerden auf der Spur!“ Gesundheitsinteres-sierte und Patienten können rund um diese weit verbreiteten Beschwerden an frei zugänglichen Online-Expertenvorträgen live teilnehmen. Ein zusätzliches Chat-System macht es möglich, per email direkt mit den jeweiligen Referenten in Kontakt zu treten und Fragen zu stellen. „Natürliche Therapie-Optionen bei Verdauungsbeschwerden und Leberfunktionsstörungen“ heißt der Patientenvortrag von Prof. Dr. Oliver Ploss am Freitag, 8. April 2011 um 18.30 Uhr. Eine Aufzeichnung wird anschließend in der Datenbank des Mainzer Gesundheitsportals hinterlegt und steht dort rund um die Uhr der nachträglichen Ansicht zur Verfügung.
01.02.2011: 120.000 Fälle schwerer Medikamentenunverträg-lichkeit pro Jahr - „Individuelle Arzneimitteltherapie - Pharmakogenetik“ Seit 2003, als die weitgehend vollständige Entschlüsselung des mensch-lichen Erbguts abgeschlossen war, wurden bedeutende Fortschritte in der genetischen Forschung erzielt. Die Übertragung dieser Erkenntnisse auf die Wirkung von Arzneimitteln wird in Zukunft auch eine verbesser-te Behandlung des einzelnen Patienten durch Steigerung der Wirksam-keit und/oder Verminderung der Nebenwirkungen möglich machen. 120.000 Fälle schwerer Nebenwirkungen treten nach Schätzung des Deutschen Ärzteblatts jährlich bei der Einnahme von Medikamenten auf, 16.000 Menschen sterben daran. Ziel ist es deshalb, das richtige Arzneimittel für den richtigen Patienten zu entwickeln. Darunter fallen für die Arzneimittelwirkung wichtige Reaktionen wie der erblich festge-legte Stoffwechsel, die Verfügbarkeit des Wirkstoffs im Körper oder Wechselwirkungen am Ort der Therapie.
26.01.2011: Neuer Themenschwerpunkt: Infektanfälligkeit und was schwächt unser Immunsystem?Das Mainzer Gesundheitsportal www.medivere.de widmet sich in den kommenden Wochen dem neuen Schwerpunktthema: „Infektanfälligkeit durch Vitamin- und Mineralstoffmangel“. In seinem Online-Livevortrag „Wie unser Immunsystem funktioniert“ eröffnet Dr. Ralf Kirkamm am Donnerstag, 27. Januar 2011 um 19.00 Uhr, die Vor-tragsreihe. In diesem Live-Vortrag werden die grundlegenden Funktio-nen des Immunsystems, und wie man sich vor erhöhter Infektanfälligkeit schützen kann, klargestellt. Im Anschluss besteht für Gesundheitsinteressierte und Patienten die Möglichkeit, per Chatsystem auch Fragen live an den Referenten zu richten. Die heutige Ernährung enthält doppelt so viel Fett, 200mal so viel Zucker und viel weniger Ballaststoffe als noch vor 200 Jahren. Auch eine ausrei-chende Menge an Mikronährstoffen (Vitamine, Spurenelemente, Mine-ralstof¬fe) wird nicht mehr erreicht. Selbst vermeintlich natürliche Le-bensmittel wie Obst, Gemüse und Getreide weisen heute aufgrund ausgelaugter Böden, Chemikalieneinsatz, falscher Lagerung, langer Transportwege und der industriel¬len Verarbeitung der Lebensmittel einen viel geringeren Nährstoffgehalt auf. Selbst bei intensiv empfohlenen Mikronährstoffen wie Zink, Selen, Magnesium und Vitamin D3 ist nach einem Bericht der Deutschen Gesellschaft für Ernährung die Versorgung der Bundesbürger nicht optimal.
16.01.2011: Problemzone Bauch - Wie Hormone unsere Körpersilhouette verändernÜbergewicht ist nicht gleich Übergewicht und überschüssige Kilos allein sagen wenig über ein individuelles Gesundheitsrisiko aus. Das Fettver-teilungsmuster ist entscheidend und damit für die Entwicklung von Folgeerkrankungen verantwortlich. Ein erhöhter Taillenumfang stellt den wichtigsten Risikofaktor des metabolischen Syndroms, die Entwick-lung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Diabetes mellitus und Hyperto-nie, dar. Auch wenn Menschen mit so genannter „Birnenfigur“ die glei-chen überschüssigen Pfunde mit sich herumtragen – nur eben an Hüfte und Po statt um die Taille – sind sie weniger gefährdet als der „Apfeltyp“. Dr. Ralf Kirkamm widmet sich in seinem Online-Livevortrag „Problemzone Bauch - wie Hormone unsere Körpersilhouette verändern“ am Dienstag, 18. Januar 2011 um 20.00 Uhr, auf www.medivere.de ausführlich diesem entscheidenden Unterschied bei der Körperform.
12.01.2011: Nitrostress – die Ursache vieler BeschwerdenDer Teufelskreis multifunktionaler Krankheitsbilder ist im Labor messbar geworden. Viele Menschen leiden über Jahre hinweg an unterschiedlichsten Krank-heitsbildern, ohne dass eine organische Ursache festgestellt werden kann. Die Betroffenen klagen z. B. über Konzentrations- und Gedächtnis-störungen, Kopfschmerzen, Infektanfälligkeit, Kreislaufstörungen, chro-nische Entzündungen, Chemikalien-Sensitivität, Depressionen, Leis-tungsabfall oder extremer Erschöpfung. Hinter diesen scheinbar uner-klärlichen Beschwerden steckt häufig der so genannte Nitrostress (nitrosativer Stress) als Folge reaktiver Stickstoffverbindungen im Kör-per.
18.10.2010: Jeder Dritte fühlt sich müde und nicht leistungsfähigNahezu jeder Dritte leidet an dem permanenten Gefühl ausgelaugt, ständig müde und nicht leistungsfähig zu sein. Frauen fühlen sich mehr betroffen als Männer. Nur in wenigen Fällen sind zu wenig Bettruhe oder Schlafstörungen dafür verantwortlich.
26.08.2010: Gehirnnährstoffe für Ihr Kind: fit im Kopf, fit in der Schule!Hirnforscher und Ernährungswissenschaftler sind sich einig: Essen und Trinken wirken wie Dünger für’s Gehirn. Die Auswirkungen richtiger Ernährung sind überzeugend - verbesserte Gedächtnisleistung, schnellere Reaktion, bessere Konzentrationsfähigkeit, gesteigerte Kreativität, gute Laune und höhere Motivation. Das hat u. a. Professor David Benton von der University of Wales in einer Studie* an Schulkindern bewiesen. Der Intelligenzquotient (IQ) kann entscheidend verbessert werden, wenn die Ernährung des Kindes stimmt. Sicher, Kinder können sich nicht intelligent essen, aber sie können vorhandenes geistiges Potential besser ausnutzen, wenn ihr Gehirn so genanntes „brainfood“ bekommt.
20.06.2010: Jeder Dritte kennt Reizdarm-BeschwerdenUnter dem Titel "Colon irritabile: Die vielen Gesichter des Reiz-darm-Syndroms" finden am 22. und 29 Juni 2010, jeweils dienst-ags um 18.00 Uhr, zwei aktuelle Livevorträge im Internet unter www.medivere.de statt. Das Gesundheits- und Patientenportal präsentiert fundiertes medizinisches Wissen aus erster Hand, kostenlos und rund um die Uhr. Das neue Internetportal medivere.de geht auch mit dem aktu-ellen Schwerpunktthema Reizdarm, im Fachjargon Colon irritabile genannt, einen innovativen Weg moderner Gesundheitskommunikation. Obwohl das Reizdarmsyndrom schon seit über 100 Jahren bekannt ist, sind die Ursachen aber bis heute nicht vollständig geklärt. In der Gastroenterologie zählt es zu den häufigsten Diagnosen und Erkrankungen des Magen-Darm-Traktes. Jeder dritte Erwachsene und jeder zweite Patient mit Magen-Darmbeschwerden leidet darunter, wobei das weibliche Geschlecht überwiegt. Sicher ist, dass es sich um eine Störung der Darmfunktion handelt mit Bauchschmerz, Stuhlunregelmäßigkeiten und Blähungen, die chronisch bzw. in Zeitabständen wiederholt auftreten. Es wird vermutet, dass psychische Belastung wie Angst oder Stress „Bauchhirn” beeinflussen und die Störung verursachen.
20.05.2010: Medivere.de – "Wir haben immer Sprechstunde"Medizinisches Wissen aus erster Hand und das kostenlos und rund um die Uhr gibt es jetzt unter der Internetadresse www.medivere.de. Unter dem Slogan „Wir haben immer Sprechstunde“ geht das neue Patientenportal innovative Wege in der Gesundheitskommunikation. Einzigartig für den gesamten deutschsprachigen Raum sind Online-Live-Vorträge von und mit erfahrenen Fachärzten, Heilpraktikern und Therapeuten, die regelmäßig oder aktuell wechselnde Schwerpunktthemen behandeln. Gesundheitsinteressierte Konsumenten oder betroffene Patienten können so aktuellen Medizinthemen erstmals live beiwohnen. Der Zugang ist - nach vorheriger persönlicher Anmeldung- kostenlos.
eingestellt von: TcJ1988 am 04.02.2012
Laborwerte / Progesteronmangel??eingestellt von: TcJ1988 am 04.02.2012
Natürliche Hormontherapieeingestellt von: Annekatrin2011 am 03.02.2012