Der Busen einer Frau ist in Form und Größe erblich vorgegeben. Steht er in keinem harmonischen Verhältnis zur Figur und leidet die Patientin unter ihrer Brust, kann ein Eingriff Abhilfe …
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Brustvergrößerung (Augmentation)
Durch angeborene ungleiche Brüste oder nach Schwangerschaften mit einer längeren Stillperiode, sowie einer starken Gewichtsreduktion verspüren die Patientinnen immer mehr den Wunsch, wieder eine pralle volle Brust zu haben, mit der sie sich auch problemlos in der Öffentlichkeit präsentieren können. Oft ist die Problematik einhergehend mit psychischen Problemen, bis hin zu Partnerschaftskonflikten und dies zeichnet sich über mehrere Jahre ab.
Der Eingriff kann ambulant oder nach Bedarf stationär mit einer Nacht zur Überwachung erfolgen.
Eine neue Methode der Brustvergrößerung stellt die Behandlung mit Macrolane dar, welche ohne Operation durchgeführt werden kann. Macrolane ist ein natürliches nicht animalisches Hyaluron, welches unter einer lokalen Betäubung in die Brust der Patientin injiziert werden kann. Der Volumeneffekt bleibt zwischen 18 und 36 Monaten bestehen. Danach muss eine Auffrischung erfolgen. Der Vorteil dieser Methode besteht darin, dass keine Operation, keine Vollnarkose und damit auch kein Klinikaufenthalt nötig ist. Besonders empfehlenswert ist dieses Verfahren für Frauen, die sich zwar eine größere Brust wünschen, aber Angst vor möglichen Komplikationen einer Operation haben, sowie keine Implantate bzw. Narben haben wollen. Des Weiteren kann die Frau durch eine Behandlung mit Marcolane zunächst ihren neuen Busen „testen“, bevor sie sich für eine dauerhafte Lösung entscheidet.
Brustverkleinerung (Mammareduktion)
Besonders junge Frauen leiden häufig an einem genetisch zu großen Brust, welches sich häufig auch in einem verändertem Sozialverhalten (zurückgezogenes Leben, weite Kleidung) oder in gesundheitlichen Problemen (z. B. Rückenschmerzen) bemerkbar macht. Auch erwachsene Frauen, die sich längst mit ihrer schweren, meist hängenden Brust arrangiert haben, hegen nach jahrelangem Hin und Her den großen Wunsch nach kleineren prallen Brüsten.
Eine Brustverkleinerung kann je nach Ausmaß zwischen einer ambulanten und einer stationären Behandlung variieren.
Bruststraffung
Mit den Jahren und mit zunehmendem Alter zeigt sich oft ein Elastizitätsverlust mit hängender Brust und damit dem Wunsch, die Brust wieder in die ursprüngliche Form zu bringen. Neben der üblichen narbenbildenden, oftmals ähnlich einer Brustverkleinerung ähnelnden Technik kann auch eine narbensparende Brustwarzenumschneidungstechnik angewendet werden.
Schlupfwarzenkorrektur
Bei Schlupfwarzen handelt es sich um meist angeborene eingezogene Brustwarzen, welche bei der betreffenden Person zu Selbstunsicherheit oder aber auch zu Problemen beim Stillen führen können.
Schlupfwarzen können im Rahmen einer Aufrichtoperation korrigiert werden.
Gynäkomastie
Jedoch leiden nicht nur Frauen unter ihrer Brust, sondern auch einige Männer, wenn ihre Brust durch ein übermäßiges Drüsenwachstum oder überschüssiges Fettgewebe die Form eines weiblichen Busens annimmt.
Hier kann mittels einer Absaugung oder einer Ausräumung des Drüsengewebes Abhilfe geschaffen werden. In der Regel erfolgt der Eingriff ambulant.
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